Obwalden

Die folgende Liste ist unvollständig und wird laufend ergänzt. Wir sind Ihnen dankbar um Mitteilung, falls Sie eine bestimmte Orgel nicht vorfinden.

 

 

Bei nur teilweise erhaltenen Orgeln ist der historische Anteil mit Buchstaben bezeichnet: 
* G = nur Gehäuse
* F = Orgel mit Flügeltüren
* P = nur Prospekt (dh. ± originale Prospektpfeifen und ± noch vorhandene Schleierbretter)

Die Aufstellung umfasst die beteiligten Orgelbauer (Bau, Umbau, Restauration, eventuell z.T. Rekonstruktion), sowie die Anzahl der Klaviaturen und Register. M/P/R = Manuale / Pedal / Register

Ortschaft Gebäude Orgelbauer erbaut Restauration Stimmung * M/P/R
Engelberg
Kloster Hauptorgel
Goll 1877 1925 Graf 1992     IV/P/137
Engelberg
Kloster Chororgel
Anderhalden Goll 1735 1902/1921 Graf 1978     II/P/25
Giswil  Carlen 1826 Füglister 1982 ungleichstufig G II/P/19
Kerns
Pfarrkirche
F.A. Kiene 1830 rekonstr. Mathis 1971     II/P/28
Sachseln
Pfarr- und Wallfahrtskirche 
F.A. Kiene 1836-1839 rekonstr. Mathis 1976     II/P 29
Sarnen
Pfarrkirche Peter und Paul Chororgel
unbek. OB ca. 1600 rest./rekonstr. Goll 1990
kurze Oktave
mitteltönig   I/P/6